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Entsorgung von Kühlschmierstoffen

Kostengünstige Entsorgung von Kühlschmierstoffen (KSS) aus der Stahl‐ und Metallverarbeitung

Kühlschmierstoffe werden hauptsächlich in der Metallindustrie verwendet, meist bei spanenden Arbeiten. KSS verhindern das Heißlaufen von Werkzeugen und spülen Abrieb (Span) aus der Bearbeitungszone. Selbst bei guter Pflege verlieren KSS mit der Zeit ihre Gebrauchseigenschaften und müssen ersetzt werden.

Verbrauchte KSS werden als Sonderabfälle eingestuft. Deshalb muss bei der Entsorgung dieses Abfalls eine Reihe von gesetzlichen Regelungen eingehalten werden.

Entsorgung von Kühlschmierstoffen

Wassermischbare und nicht wassermischbare KSS

Unterschiedliche Metallbearbeitungsverfahren erfordern naturgemäß unterschiedliche Kühlschmierstoffe. Grundsätzlich werden wassermischbare und nicht wassermischbare KSS unterschieden.

Wassermischbare Varianten dienen hauptsächlich zur Kühlung. Dem Wasser zugesetztes Öl garantiert dabei eine zuverlässige Schmierung. Für die stabile Vermischung von Wasser und Öl sorgt ein sogenannter Emulgator. Wasser, Öl und Emulgator bilden zusammen eine sogenannte Emulsion, auch Bohrmilch genannt. Um Bakterienbefall und Korrosion zu vermeiden und um erforderliche chemische und physikalische Eigenschaften der Emulsion gewährleisten zu können, wird sie zumeist mit Zusatzstoffen versetzt. Diese werden als Additive bezeichnet.

Nicht wassermischbare KSS werden vordergründig zur Schmierung verwendet. Die dadurch bewirkte Verringerung der Reibung führt zur Reduzierung der Wärmeentwicklung. Nicht wassermischbaren KSS werden auf der Basis von Mineralölen oder Pflanzenölen hergestellt und ebenfalls mit Additiven versetzt, um die benötigten Gebrauchseigenschaften sicherzustellen.

Kostengünstige Entsorgung

Die Entsorgung der wassermischbaren Kühlschmierstoffe erfordert eine chemisch‐physikalische Behandlung. Mit dieser Technik wird das Wasser vom Rest abgetrennt. Da eine innerbetriebliche Spaltung der Emulsion erst ab mehr als 1.000 m³ Abfall pro Jahr wirtschaftlich zu betreiben ist, brauchen vor allem mittelständische stahl‐ und metallverarbeitende Betriebe eine kostengünstige und dennoch rechtssichere Lösung für die Entsorgung von KSS. Genau diese Lösung bietet RESTOil.

Sichere Umwandlung der Schadstoffe

RESTOil verfügt über eine eigene chemischphysikalische Aufbereitungsanlage, die nach BImSchG genehmigt ist und die mit der besten verfügbaren Technik arbeitet, um verbrauchte Kühlschmierstoff‐Emulsionen sicher zu entsorgen. Gemäß der entsprechenden Richtlinie erfolgt der Entsorgungsnachweis ausschließlich mittels elektronischem Abfallnachweisverfahren (eANV) – Rechtssicherheit inklusive.

Gesetzliche Regeln für die Entsorgung von Kühlschmierstoffen

Wer Kühlschmierstoffe entsorgen will, muss in der Europäischen Union und in Deutschland strenge gesetzliche Vorschriften beachten. Die Regeln sind erforderlich, um den Umweltschutz und den Gesundheitsschutz zuverlässig einzuhalten. Die Grundlage für die einzelnen Regelungen bildet das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG). Darin ist festgehalten, wer Abfälle entsorgen darf und wie das zu erfolgen hat. Auf dem Kreislaufwirtschaftsgesetz bauen zahlreiche Rechtsverordnungen und Verwaltungsvorschriften auf.

Wichtig ist, dass die KSS‐Entsorgung nur von zugelassenen Fachbetrieben durchgeführt werden darf, von denen ein Nachweis über die fachgerechte Abfallentsorgung erbracht werden muss. Einzelheiten und konkrete Maßnahmen beschreibt die VDI‐Richtlinie: VDI 3397 Blatt 3 mit dem Titel „Entsorgung von Kühlschmierstoffen“. Darin sind die zutreffenden rechtlichen Vorschriften und die möglichen Verfahren zur Abfallbehandlung erläutert. Außerdem leistet diese Richtlinie eine wertvolle Hilfestellung für die Entwicklung betrieblicher Konzepte zur Entsorgung.

Der RESTOil‐Service für die Entsorgung von Kühlschmierstoffen:

  • Kostensparende Komplettlösung
  • Chemisch‐physikalische Aufbereitung der verbrauchten KSS‐Emulsion
  • Rechtssicherheit durch eANV


Nehmen Sie jetzt Kontakt zu uns auf. Für ein Angebot, das exakt auf Ihre Belange zugeschnitten ist.

FAQ - Fragen und Antworten zu Entsorgung von Kühlschmierstoffen

Fragen und kurze leicht verständliche Antworten zu Entsorgung von Kühlschmierstoffen

Warum müssen Kühlschmierstoffe entsorgt werden?

Kühlschmierstoffe müssen entsorgt werden, weil sie mit der Zeit ihre Gebrauchseigenschaften verlieren, selbst bei guter Pflege. Sie werden als Sonderabfälle eingestuft, was bedeutet, dass ihre Entsorgung strengen gesetzlichen Regelungen unterliegt. Diese Vorschriften sind notwendig, um den Umweltschutz und den Gesundheitsschutz zu gewährleisten. Eine unsachgemäße Entsorgung könnte zu Umweltverschmutzung und gesundheitlichen Risiken führen. Daher ist es wichtig, dass Kühlschmierstoffe von zugelassenen Fachbetrieben entsorgt werden.

Welche Arten von Kühlschmierstoffen gibt es?

Es gibt zwei Hauptarten von Kühlschmierstoffen: wassermischbare und nicht wassermischbare. Wassermischbare Kühlschmierstoffe bestehen aus Wasser, Öl und einem Emulgator, der die stabile Vermischung gewährleistet. Sie dienen hauptsächlich zur Kühlung und werden oft mit Additiven versetzt, um Bakterienbefall und Korrosion zu vermeiden. Nicht wassermischbare Kühlschmierstoffe basieren auf Mineralölen oder Pflanzenölen und werden vordergründig zur Schmierung verwendet, um die Reibung und damit die Wärmeentwicklung zu reduzieren.

Welche gesetzlichen Vorschriften gelten für die Entsorgung von Kühlschmierstoffen?

Für die Entsorgung von Kühlschmierstoffen gelten in der Europäischen Union und in Deutschland strenge gesetzliche Vorschriften. Diese basieren auf dem Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG), das festlegt, wer Abfälle entsorgen darf und wie dies zu erfolgen hat. Zahlreiche Rechtsverordnungen und Verwaltungsvorschriften bauen auf diesem Gesetz auf. Die VDI-Richtlinie 3397 Blatt 3 beschreibt die konkreten Maßnahmen und Verfahren zur Abfallbehandlung. Diese Vorschriften sind notwendig, um den Umweltschutz und den Gesundheitsschutz zuverlässig einzuhalten.

Wie erfolgt die chemisch-physikalische Behandlung von Kühlschmierstoffen?

Die chemisch-physikalische Behandlung von Kühlschmierstoffen dient dazu, das Wasser von den restlichen Bestandteilen zu trennen. Diese Technik ist notwendig, da die Emulsion aus Wasser, Öl und Emulgator besteht. Die Behandlung erfolgt in speziellen Anlagen, die nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) genehmigt sind. Bei RESTOil wird diese Technik angewendet, um verbrauchte Kühlschmierstoff-Emulsionen sicher zu entsorgen. Diese Methode bietet eine kostengünstige und rechtssichere Lösung, insbesondere für mittelständische Betriebe.

Warum ist eine rechtssichere Entsorgung von Kühlschmierstoffen wichtig?

Eine rechtssichere Entsorgung von Kühlschmierstoffen ist wichtig, um gesetzliche Anforderungen zu erfüllen und Umweltschäden zu vermeiden. Die Entsorgung muss von zugelassenen Fachbetrieben durchgeführt werden, die einen Nachweis über die fachgerechte Abfallentsorgung erbringen. Dies gewährleistet, dass alle gesetzlichen Vorschriften eingehalten werden und der Umweltschutz gewährleistet ist. Eine rechtssichere Entsorgung schützt Unternehmen vor rechtlichen Konsequenzen und trägt zum nachhaltigen Umgang mit Ressourcen bei.

Welche Rolle spielen Additive in Kühlschmierstoffen?

Additive spielen eine wichtige Rolle in Kühlschmierstoffen, da sie deren chemische und physikalische Eigenschaften verbessern. Sie werden hinzugefügt, um Bakterienbefall und Korrosion zu vermeiden und die Schmier- und Kühlwirkung zu optimieren. In wassermischbaren Kühlschmierstoffen sorgen Additive dafür, dass die Emulsion stabil bleibt und ihre Funktionalität behält. In nicht wassermischbaren Kühlschmierstoffen verbessern sie die Schmierfähigkeit und reduzieren die Reibung. Additive sind somit entscheidend für die Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit von Kühlschmierstoffen.

Wie kann RESTOil bei der Entsorgung von Kühlschmierstoffen helfen?

RESTOil bietet eine umfassende Lösung für die Entsorgung von Kühlschmierstoffen an. Mit einer eigenen chemisch-physikalischen Aufbereitungsanlage, die nach BImSchG genehmigt ist, kann RESTOil verbrauchte Kühlschmierstoff-Emulsionen sicher und effizient entsorgen. Das Unternehmen bietet eine kostengünstige Komplettlösung, die speziell auf die Bedürfnisse mittelständischer Betriebe zugeschnitten ist. Durch den Einsatz der besten verfügbaren Technik und das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV) gewährleistet RESTOil Rechtssicherheit und Umweltschutz.

Welche Vorteile bietet die chemisch-physikalische Aufbereitung von Kühlschmierstoffen?

Die chemisch-physikalische Aufbereitung von Kühlschmierstoffen bietet mehrere Vorteile. Sie ermöglicht die Trennung von Wasser und restlichen Bestandteilen, wodurch die Emulsion effizient entsorgt werden kann. Diese Methode ist besonders kostengünstig und bietet eine rechtssichere Lösung für die Entsorgung. Sie ist ideal für mittelständische Betriebe, die keine innerbetriebliche Spaltung der Emulsion durchführen können. Zudem gewährleistet sie, dass alle gesetzlichen Vorschriften eingehalten werden, was den Umweltschutz und die Gesundheit der Mitarbeiter sicherstellt.

Warum ist Restoil GmbH & Co. KG RLP die beste Wahl für die Entsorgung von Kühlschmierstoffen?

Restoil GmbH & Co. KG RLP ist die beste Wahl für die Entsorgung von Kühlschmierstoffen, weil sie über eine hochmoderne chemisch-physikalische Aufbereitungsanlage verfügt, die nach den neuesten Standards arbeitet. Das Unternehmen bietet eine kostengünstige und rechtssichere Komplettlösung, die speziell auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten ist. Mit dem elektronischen Abfallnachweisverfahren (eANV) garantiert Restoil Rechtssicherheit und Umweltschutz. Zudem verfügt das Unternehmen über umfassende Erfahrung und Fachkenntnisse in der Entsorgung von Kühlschmierstoffen, was eine effiziente und zuverlässige Dienstleistung sicherstellt.